Willkommen
bei der
Ortsgruppe SUMM
Sinnvoller Umgang mit Mobilfunk
Rapperswil-Jona
Aktuell
Mobilfunkantenne
Gubelfeldstrasse nicht bewilligt
Die Bau- und
Umweltkommission der Stadt lehnt das Baugesuch der Swisscom zur Errichtung
einer neuen Antenne für den Mobilfunk
bei der SBB-Station Kempraten aus Gründen des Ortsbildschutzes ab.
Siehe Medienmitteilung vom 13.
Februar 2012:
http://www.rapperswil-jona.ch/de/verwaltung/aktuellesinformationen
und Presseberichte
vom 14.2.in der
Südostschweiz und
ZürichseeZeitung
Rapperswiler Strahlenstreit
Ein grosser Widerstand
hat sich gegen die geplanten Anlagen an der Aubrigstrasse und
Attenhoferstrasse formiert:
siehe Zürichsee Zeitung vom 26.1.2012
"Die Anwohner wehren sich"
und Südostscheiz "Rapperswil-Jona
jammert über Antennen - St. Gallen nicht"
Erneut liegt ein
Baugesuch der Fa. Sunrise für eine Mobilfunkantenne auf. Geplant ist
die Anlage auf dem Flachdach
eines Hochhauses an
der Aubrigstrasse 41/43 in Jona. Auflagefrist: 6.-19.
Januar 2012. Einspracheradius: 450 m.
Gegen dieses Baugesuch sind 220 Einsprachen eingereicht worden.
Siehe
ZürichseeZeitung vom 12. Januar 2012 "Joner wollen keine Antenne"
und 24.1.2012 "Starker
Widerstand gegen Antenne"
Gegen eine geplante Mobilfunkantennenanlage der Sunrise an der
Attenhoferstrasse 2 in Rapperswil-Jona (Auflage Dezember 2011,
Einsprachefrist bis 23. Dezember 2011)
formiert sich ein grosser Widerstand. Die Anlage würde mehrere Schulhäuser
und Kindergärten im Hanfländerquartier bedrohen. Rund 300 Einsprachen sind
eingereicht worden.
Siehe Artikel in der Südostschweiz vom
13. Dezember
"Antennenstandort: Die Stadt konnte nicht mitreden" und
14. Dezember "Rapperswiler Strahlenstreit kennt bis
jetzt nur Verlierer"
sowie Zürichsee Zeitung vom
13. Dezember "Sunrise besteht auf der Antenne"
und Leserbrief vom 17. Dezember 2011"Kinder im Strahlenmeer"
Gegen das geplante Mobilfunkantennenprojekt der Swisscom im
Gubelfeld Kempraten (Neuauschreibung April 2011)
regt sich bereits seit 2004 ein grosser Widerstand. Die Antenne soll in
Kempraten inmitten einem landschaftlich empfindlichen Siedlungsgebiet, in
unmittelbaren Nähe von geschützten Objekten und in der Sichtachse zum
Schloss Rapperswil zu stehen kommen.
Über 100 Einsprachen sind wiederum eingereicht worden. Siehe Artikel in der
Südostschweiz
"Kempraten wehrt sich gegen Handy-Antenne"
Seite 1 und
Seite 3.
Standorte Mobilfunk-Antennanlagen in
Rapperswil-Jona
Hier finden Sie eine
Standortkarte von
Mobilfunkantennen in Rapperswil-Jona mit Bezug
auf Kindergärten und Schulen (Stand Oktober 2007)
Das höchste beschlussfassende
Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss,
forderte
am 27.05.2011 eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. in seinem
Beschluss
Aktuelle Berichte auf
www.funkstrahlung.ch
Aktuelle Entscheide von
mutigen Gemeinden
gegen
den Bau von Mobilfunkantennen
siehe auch
Rubrik Pressespiegel
"Gegenwärtig ist der vom Menschen
verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung
für die öffentliche
Gesundheit. Die Strahlung ist insofern heimtückisch, als sie sich der
Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht - ein Umstand, der eine eher sorglose
Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.
Man darf
vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder
Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es
niemals zugelassen würde".
Äusserungen von Prof. Dr. Hyland, Universität Warwick,
in einem umfangreichen Papier des
Europäischen Parlamentes (2001)
Früher erschienen - immer noch aktuell ... mehr
last update: 13. Februar 2012
Hinweis: Die Homepage läuft einwandfrei mit Windows Internet Explorer, z.B. mit Firefox, Mozilla oder Safari können Probleme auftreten.