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bei der
Ortsgruppe SUMM

Sinnvoller Umgang mit Mobilfunk
Rapperswil-Jona

SUMM ist Mitglied beim Dachverband Elektrosmog Schweiz und Lichtenstein
www.funkstrahlung.ch




Samstag, 25. Januar 2020
Die Schweiz demonstriert und informiert am 25.1.2020
in verschiedenen schweizer Städten friedlich und bunt gegen 5G. 

Alle zusammen. Für uns. Jetzt!
 
WWW.STOP-5G-SCHWEIZ.CH

Direkt zum Anlass in 
BERN | BIEL | BRIENZ | GENF | LUZERN | THUN | USTER | ZÜRICH und weitere…

Ziel der Kundgebung: Forderung für ein Moratorium für die 5G-Technologie!
Nein zur Erhöhung der geltenden Grenzwerte der NIS-Verordnung
Nein zur Mittelung der Messwerte über 24 Stunden!
Ja für besseren Schutz und bessere Information über die heutige Strahlenbelastung!

Was ist 5G? 
5G, so heisst das fünfte Mobilfunk-Netz, das Swisscom und Sunrise jetzt in der ganzen Schweiz aufbauen.
5G bedeutet viel mehr und viel stärkere Antennen und damit viel mehr Strahlung für Menschen, Tiere und Umwelt.

Ziel 
Die Schweiz stoppt jetzt sofort 5G.
Die Schweizer Bevölkerung will kein 5G, denn es gibt keinerlei Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von 5G auf unsere Gesundheit.
Die enormen Leistungsspitzen überschreiten die Grenzwerte um ein Vielfaches.
Sie sind gefährlich für den Menschen, die Tiere, die Pflanzen, das Klima, die Umwelt und den Planeten.
Unsere Gesundheit und die Schweizer Umwelt ist somit in Gefahr.

Vorsorgeprinzip
Gemeinsam können wir die Schweiz vor 5G schützen.
Darum beginnen wir jetzt und fordern vorsorglichen Schutz der Schweiz und der nächsten Generationen vor 5G!

*****

Grenzwerte
Folgende Darstellung mit dem Titel „Grenzwertvergleich
zeigt, dass die Behauptungen der Mobilfunker ins Reich der Märchen gehören!
In diesem
Zusammenhang sei beispielhaft erwähnt, dass in China für den Mobilfunk fünf Mal tiefere Immissionsgrenzwerte gelten als in der Schweiz. China und andere Länder haben die Schweiz im Strahlenschutz bekanntlich überholt.

Tiefere Grenzwerte fördern die Innovation in der Mobilfunkbranche. Hohe Grenzwerte hingegen zementieren überholte Infrastrukturen und Konzepte. Die Politik ist deshalb gefordert und sollte sich nicht einschüchtern lassen von den Branchenvertretern und deren Lobbyisten.

Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein
empfiehlt folgende Lösungen:

  • Es sollte systematisch zwischen Innen- und Aussenraumversorgung getrennt werden, damit nicht mit leistungsstarken Antennenmasten in Gebäude hineingestrahlt werden muss.

  • Rund 80% des ganzen Datenvolumens wird mit Kunden innerhalb von Gebäuden abgewickelt.
    Dies kann mittels Kleinstfunkanlagen (Femtozellen) und WLAN erfolgen, oder zur
    Strahlungsminderung mit verkabelten Endgeräten, wo es möglich ist.

  • Der Ausbau der Glasfasernetze muss endlich vorangetrieben werden.
    Höhere Grenzwerte beim Mobilfunk verzögern den Glasfaserausbau um viele Jahre. Ein leistungsfähiges Glasfasernetz ist wesentlich wichtiger für unsere Wirtschaft als immer mehr Sendeleistung beim Mobilfunk.

Aktuelle Berichte auf
www.diagnose:funk.org / www.funkstrahlung.ch / www.gigaherz.ch/


Aktuelle Medienberichte zu RJ und weitere Artikel siehe
Rubrik Pressespiegel

 "Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung
für die öffentliche Gesundheit. Die Strahlung ist insofern heimtückisch, als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht -
ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.
Man darf vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es niemals zugelassen würde".
Äusserungen von Prof. Dr. Hyland, Universität Warwick,

in einem umfangreichen Papier des Europäischen Parlamentes (2001)
Mach mal Pause, Flyer (6S. DIN lang)
        
                     

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last update: 20.Januar 2020