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| Petition für weniger Funkstrahlung in der Schweiz | ||
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Die Bevölkerung hat bis Ende März 2010 die erste Gelegenheit, ihre Stimme
für weniger Funkstrahlung abzugeben.
Nutzen Sie die Chance!
Die Motivation für diese Petition ist, einen parlamentarischen Vorstoss durch Stimmen aus dem Volk zu unterstützen.
Mit einer parlamentarischen Initiative möchten Nationalrat Christian van Singer und 55 Mitunterzeichnende den Gemeinden per Gesetzes- oder Verordnungsänderung ihre angestammte Planungshoheit in Sachen Mobilfunkantennen zurückgeben.
Zudem soll auf allen Geräten, die elektromagnetische Strahlung erzeugen, die exakte Strahlenbelastung aufgedruckt werden, damit der Konsument selbst wählen kann, wieviel Strahlung auf ihn einwirkt.
Diese Anforderungen sind entstanden, um das Volk besser vor Funkstrahlung zu schützen. Die Belastung auf unseren Körper durch elektromagnetische Strahlung (Funk) steigt Jahr für Jahr massiv an. Trotzdem sollen weiterhin tausende neuer Mobilfunkantennen bzw. Handy-Masten gebaut werden. Zunehmend haben Menschen diesbezügliche, gesundheitliche Probleme.
Aus Sicht des Petitionskomitees wird unzureichend über die wahren Risiken der Funkstrahlung von Handys und Antennen, Schnurlos-Telefonen, Drahtlos-Netzwerken (WLAN), Babyphones, usw. informiert.
Funkanwendungen sind eine zivilisatorische Tatsache geworden. Aber fast alle Anwendungen könnten technisch mit viel weniger Strahlung funktionieren; manche sind ersetzbar, andere unnötig.
Unsere Ortsgruppe SUMM (Sinnvoller Umgang mit Mobilfunk) steht vollumfänglich hinter dieser Petition und ruft alle Interessierten dazu auf, Ihrer Stimme Gewicht zu verleihen und zu unterschreiben. |